Sulmtaler Hühner

Für mich eins der edelsten Rasse überhaupt!

Es ist sehr interessant diese Tiere zu studieren. Sie zu beobachten, ihr Verhalten, ihre Laute in den verschiedensten Lebenssituationen zu lauschen. Hier kann viel gelernt und erlebt werden.

Unsere Superhenne Hahni hat heuer bereits einmal 4 dann 11 Kücken großgezogen. Zur Zeit hat sie wieder 11 Kücken unter ihrem Gefieder sitzen.

Nachdem sonst keine weitere Henne brüten wollte, legte ich die Eier in den Brutapparat. Einen Tag nach dem Schlupf probierte ich aus, ob Hahni die frisch geschlüpften Kücken annimmt. Ich separierte die Henne mit einem der letzten größeren Kücken - um ihre Muttergefühle anzuregen - und brachte immer wieder kleinere Kücken dazu. So brauche ich nicht den ganzen Tag nach meinen Kleinen zu sehen. So eine Mutter ist eine sehr praktische Erfindung, oder?

Schlupf nach 21 Tagen!

Entlich geschafft!

Nach 21 Tagen wurde mir meine Wohnung zu klein. Aber aus der Schale, die sich für mich wie ein Panzer anfühlt, herauszukommen ist harte Arbeit. Da kann man schon mal total fertig sein. Es dauert dann schon einige Zeit mich von diesem Kraftakt zu erholen.

 

 

 

Blumen sind die Nahrung für die Seele!

Iris

Die Iris hier im Bild sollte man nur ansehen und natürlich daran riechen!

Aber man kann auch viele Blüten essen. Gänseblümchen, Ringelblumenblätter, Veilchen, wildes Stiefmütterchen, Rotklee und noch viele mehr. Mein Favorit ist die Taglilie. Eine Blüte auf einen herrlichen Sommersalat oder einfach pur in den Mund gesteckt, lassen das Herz höher schlagen.

Falls Du eine schöne Taglilie hast, bring mir ein kleines oder größeres Wurzelstück mit, im Austausch dazu findest Du bei mir sicher irgend eine Pflanze die Dir gefällt oder die Du noch nicht hast.

 

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© Rosemarie Möschl

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